Ernährung im Sport

„Du bist, was du isst, aber auch was du nicht isst“ sagt ein Sprichwort, denn die richtigen Nährstoffe können jede Menge Energie liefern, genauso wie die falschen oder fehlenden träge und müde machen

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist die Basis für die Gesundheit und somit für einen leistungsfähigen Körper. So einfach dies auch klingt, so schwierig gestaltet sich diese Sache oft in der Praxis.  Schnell können wir dabei den Überblick verlieren und unsicher werden was man tatsächlich essen soll und was nicht. Welche Ernährungsform ist für mich und meine Sportart die richtige? Dazu kommt noch dass das Einkaufen im Supermarkt sich als immer schwieriger gestaltet, denn wer weiß wo diese herkommen, wie diese transportiert oder gelagert worden sind und wer gibt einem die Garantie ob die angeblich gesunden Lebensmittel auch das beinhalten was sie sollen und wieviel Nährstoffe tatsächlich noch drinnen sind? Hier stellt sich oft die Frage:

Wie kann ich meinen Körper  täglich optimal versorgen?

Heute kann man diesem Problem durch die regelmäßige Einnahme von NEM (Nahrungsergänzungsmittel) entgegenwirken kann. Beim Kauf und der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sollte man aber unbedingt folgende Kriterien beachten, denn diese sollten gewisse Kriterien erfüllen, wie z.B.

  • alle wichtigen Nährstoffe enthalten die der Körper braucht
  • eine möglichst hochwertige Qualität haben
  • eine möglichst hohe biologische Verwertbarkeit haben
  • wasserlöslich und somit gut verträglich sein
  • nicht mehr als normale Nahrungsmittel kosten
  • Patentiert und TÜV – geprüft sein

Ich empfehle hierfür das Optimal-Set von der Firma Fit-Line 


Genug trinken

Ernährung für Sportler - Wasser

Bei jeder sportlichen Aktivität sollte man auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.  Denn während körperlicher Aktivitäten verliert der menschliche Körper durch Schwitzen jede Menge Wasser. Zwei Liter am Tag sollte jeder schon ohne körperliche Ertüchtigung trinken. Wer länger als eine Stunde Sport macht, sollte auch zwischendurch immer mal wieder kleinere Mengen trinken. Wasser mit einem natürlich hohen Magnesium- und Natriumanteil oder Fruchtsäfte mit einem natürlichen Fruchtzuckergehalt sind optimal, sollten aber nicht pur sondern im Verhältnis 1: 3  (Saft: Wasser) getrunken werden.


 Fette und Kohlehydrate

Zur Energiegewinnung greift der Körper ( je nach Sportart und Beanspruchung) auf die Fett – und Kohlehydratspeicher zurück. Das heißt, dass nicht für alle Sportarten die gleichen Stoffwechselprozesse optimal sind. Ein Ausdauersportler z.B. braucht beide Arten von Energie: Fett und Zucker. Fett ist im Verhältnis zu Zucker weitaus energiereicher und ergiebiger in der Bereitstellung, wird aber langsamer verstoffwechselt, und umgekehrt. Ein Kraftsportler hingegen hat keinen Nutzen vom Fettstoffwechsel, da dieser stets schnell Energie bereitstellen muss. – mehr dazu in meinen Beiträgen Stoffwechsel – und Energiebedarf und Prozesse der Energiebereitstellung.


Wann essen ?

Große Mahlzeiten eine halbe Stunde vor dem Sport zu essen ist keine gute Idee. Denn die Nahrung liegt möglicherweise schwer im Magen und kann zum Beispiel Sodbrennen  oder Seitenstechen verursachen. Ausserdem braucht der Magen zu viel Energie für die Verdauung – ein Leistungsabfall ist die Folge.

Deshalb sollte man die letzte große Mahlzeit zwei bis drei Stunden vor dem Sport essen. Wer kurz vorher einen Energiekick benötigt, der isst zum Beispiel eine Banane oder trinkt energieliefernde Flüssigkeiten. Hochwertige Nahrungsergänzungen und Präparate für die Optimierung des Energiestoffwechsels eignen sich dafür aber am besten.


Nach dem Sport

Viele verzichten nach dem Training komplett auf Nahrung, dabei ist es enorm wichtig,  dass die Energiespeicher wieder aufgefüllt werden. Burger, Pommes, Pizza oder Alkohol sind hier jedoch keine gute Idee. Dafür eignet sich eine fettarme Mahlzeit mit leichtverdaulichen Kohlenhydraten und etwas Eiweiß am besten. Wer allerdings abnehmen möchte, der kann sich den Nachbrenneffekt der Muskeln zunutze machen: Denn bekommen die Muskeln nach dem Sport keine Kohlenhydrate, greifen sie auf die Fettreserven zurück.

Regeneration

Nach dem Sport ist Regeneration angesagt, damit sich der Körper wieder erholen kann. Dafür sollte man aktive und passive Regenerationsmethoden anwenden. Mehr dazu in meinem Beitrag Regeneration und Erholung.

Die  Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungen und Präparaten kann die Erholung in Form erheblich fördern.

Ich empfehle Nahrungsergänzungen von Fit-Line mit dem patentierten NTC Concept.

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